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Das Konzept von morgen? Der Wettbewerb „Restaurant der Zukunft“ zeigt seit vielen Jahren Visionen zukünftiger Gastronomie. D I E Ü B E R R A S C H U N G D E S J A H R E S: K E O T E E Keo ist mehr als Tee. Keo ist wie das Leben: bunt, lebendig, vielseitig und immer wieder überraschend. Fühlen Sie sich eingeladen und erleben Sie Genussmomente voller Lebensfreude in der Keo Teewelt. Entdecken Sie Keo für sich und Ihre Gäste an unserem Stand auf der Internorga. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr AZUL-Team Internorga Hamburg 14. – 19.03.2014 Halle B2 Stand EG 206 restaurant der zukunft 33 Weitere Siegermodelle zum Wettbewerb www.gastroinfoportal. de/hotel nach den Vorgaben des Gastes und mit den von ihm gewählten Zutaten innerhalb weniger Minu-ten das Essen ausdruckt. Internationale Relevanz „Bei unserem Zukunfts-Wettbewerb, den wir seit 2004 alle zwei Jahre durchführen, geht es nicht darum, fertige Konzepte zu liefern, die 1:1 umsetzbar sind“, erklärt Wettbewerbs-Initiator Willy Faber, Herausgeber der Fachzeitschrift Gastronomie-Report. „Es geht vielmehr darum, der Branche ein Gefühl dafür zu vermitteln, wie die Jugend von heute tickt und welche Wünsche zum Luxusvergnügen weniger Superreicher? Stirbt das tradi-tionelle Lokal in den Citylagen aus? – Nicht, wenn das Konzept „Cocoon“ umgesetzt wird, mit dem Nina Kalkowski den 2. Platz beim Wettbewerb erreicht hat. Dieses visionäre Lokal nutzt den Raum über den Straßenschluch-ten und schmiegt sich in luftiger Höhe wie ein Kokon zwischen die Häuserfronten. Um Platz zu sparen, ist das Restaurant an bei-den Seiten fest verankert mit den jeweiligen Räumlichkeiten, die als Küche-, Lager- und Sanitär-räume genutzt werden. Mit den herkömmlichen Koch-vorstellungen räumt das Konzept „PFR 3000“ (Platz 3) von Micha-el Troka auf. Schluss mit Töpfen, Pfannen, Herden, ja sogar Kö-chen! Im PFR 3000 kocht der Gast selbst, genauer gesagt: Er druckt sein Essen aus. Der Clou des Lo-kals ist der FoodPrinter, der exakt Die drei Preisträger und weite-re Konzepte sind von einer Jury ausgewählt worden, zu der z. B. die beiden Stuttgarter Gastrono-men Jörg Rauschenberger und Michael Wilhelmer gehörten, von Seiten der Industrie Philip Dean Kruk- De la Cruz von Salomon FoodWorld, Albert Höflinger von Hacker- Pschorr, Andreas Riker von GO IN und Albert Weber von Adelholzener Alpenquellen sowie der Publizist und Gastro- Coach Jean-Georges Ploner und die Architektin Angelika Moser. Das Patronat für den Wettbewerb hat die Vereinigung führender Trend- und Szenegastronomen Leaders Club Deutschland über-nommen. und Sehnsüchte sie an die Gas-tronomie von morgen hat. Bei bislang jedem Wettbewerb sind andere Strömungen erkennbar geworden, die sich hinterher tatsächlich in Gastro-Konzepten niedergeschlagen und internationale Relevanz erlangt haben.“ So international wie nie ist auch die Zusammensetzung der Teil-nehmer beim sechsten Wettbe-werb „Restaurant der Zukunft“. Die jungen Architekten, die am Lehrstuhl von Professor Peter Litzlbauer an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste studieren, kommen aus Deutsch-land, Norwegen, Frankreich, Schweden und China. 3/2014


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