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Fotos Stuttgart, 01.-05.02.14 Halle 6 | Stand 6C10 Tischwäsche · Bettwäsche · Frottierwäsche Küchenwäsche · Einstickungen · Einwebungen Bettwaren · Lattenroste und vieles mehr SAUBERKEIT KANN MAN ÜBRIGENS AUCH MIETEN! Ihr starker Partner für Mietwäsche – bundesweit vertreten, flexibel vor Ort Servitex GmbH Tel. 030 - 26 93 07 00 info@servitex.de www.servitex.de im Spa haben, zeigt Schletterer am Beispiel des Schweizer Splash e Spa Tamaro in Monteceneri. Alle vier Saunaöfen sind hier gasbetrieben. „Ein Gassaunaofen ist zwar in der Anschaffung teurer als ein herkömmlicher Elektrosaunaofen“, erklärt Heinz Schletterer. „Doch diese anfängliche Mehrinvestition rechnet sich aufgrund der Energiekost e n e i n s p a rung im laufenden Betrieb bereits Durch Investitionen in energiesparende Lösungen beim Neu- und Umbau von Spas profitieren Hoteliers langfristig. nach etwa zwei Jahren.“ Laut Unternehmen lässt sich durch gasbetriebene Saunaöfen der Primärenergieverbrauch um bis zu einem Viertel senken. Des Weiteren stellt Schletterer mit dem Einbau drehzahlgeregelter Ventilatoren und dem exakten Einmessen der Lüftungsanlage durch das Partnerunternehmen Inviion sicher, dass Lüftungsverluste, die im Zusammenhang mit der gesetzlich vorgeschriebenen Luftwechselrate – sechsmal pro Stunde – in Saunen und Dampfbädern entstehen, auf ein Minimum reduziert werden. Heinz Schletterer verdeutlicht: „Durch eine Koppelung an herkömmliche Lüftungssysteme wird die vorgeschriebene Luftwechselrate oft um das bis zu Dreifache überstiegen und erzeugt so hohe Energiekosten durch das wiederholte notwendige Wiedererwärmen der Luft.“ Durch eine spezielle Bauart und Dämmung von Saunen und Dampfbädern wird zudem der Transmissionswärmeverlust verringert und der Richtwert deutlich gesenkt. Auch so lassen sich die Kosten verringern. Auch Lichtkonzepte spielen im Spa eine immer wichtigere Rolle im Gesamtkonzept. Neben LED-Leuchten bieten hier zentrale Steuerungssysteme für einen individuellen Betrieb einzelner Kabinen verschiedene Möglichkeiten zur Senkung der Energiekosten. Auch so können Hoteliers schnell auf geänderte Betriebsbedingungen reagieren, und der Energieverbrauch lässt sich spürbar besser kontrollieren. tin Während Gäste im Spa Energie gewinnen, ist es an den Hoteliers, gerade auch in diesem Bereich Energie zu sparen. Dazu sind oft Investitionen nötig, die sich langfristig rechnen, wenn von Anfang an professionell geplant und kalkuliert wird. „Jeder Neu- oder Umbau ist eine Chance, alles richtig zu machen“, betont Heinz Schletterer, CEO und Eigentümer der Schletterer International Group. Um langfristig Energie einzusparen, braucht es also ein klares Konzept. „Weltweit steigen die Energiekosten und summieren sich zu einem wichtigen Aspekt im Jahresbudget“, betont auch Andreas Koch, Geschäftsführer des Energieberatungs-Unternehmens BlueContec, und ist überzeugt, dass sich diese Kosten systematisch reduzieren lassen. Der frühere TUI Umwelt- und Qualitätsmanager hat mit Energietechnikern die Initiative „Green for free“ entwickelt und unterstützt sie bei Fragen wie: Welche Techniken sind rentabel, und wie schnell amortisieren sie sich? Wie lässt sich Gewinn durch Energiekostensenkungen steigern? Wie können Hoteliers das Thema gegenüber kritisch werdenden Gästen kommunizieren? Anhand einer systematischen Energieanalyse ermittelt BlueContec das Energieeinsparpotenzial verglichen mit anderen Häusern. Durch einen zweitägigen Energiecheck vor Ort werden Maßnahmen zur Erschließung dieser Potenziale ermittelt und Amortisationszeiten größerer Investitionen analysiert. Im Rahmen einer Partnerschaft sind die Berater in den nächsten Monaten immer wieder vor Ort, um die Maßnahmen zur Energieeinsparung umzusetzen und zu kontrollieren. Auf Wunsch kann z. B. auch ein Umweltmanagementsystem nach ISO 14.001 oder EMAS installiert werden. Welche Möglichkeiten Hoteliers in Sachen Energieeinsparungen Fullservice Hotelwäschelösungen D-89150 Laichingen | 07333 804-840 wäschekrone.de 1-2/2014 47


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