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Wärme mit Wald Bei einer Lage im Grü-nen sollte man auch „grün“ heizen, fand Ho-telier Heiner Ahrmann. Das Hotel Gut Altona mit 63 Zimmern, einer rustikalen Mühle, einer Remise und einem ehemaligen Zoll-haus liegt in Dötlingen bei Wil-deshausen. Zu seinem Anwesen gehören rund 80 ha Wald. Deshalb kam für Heiner Ahrmann nur eine Hackschnitzelheizung in Frage, damit auch der Wald entspre-chend genutzt werden kann. Ein Lohnun-ternehmen hackt nun im Sommer das ei-gene Holz, das anschließend in der extra errichteten Lagerhalle untergebracht wird. „Die rund 4.800 € monatlich für den Gaslieferanten ha-ben sich mehr als halbiert“, weiß er nach der Umstellung von fünf Gasheizun-gen auf eine zentrale Hackschnitzel-Heizung aus dem Hause Döpik Umwelttechnik zu berichten. Für warmes Wasser sorgen jetzt vier große Pufferspeicher, die rund 16.000 l Wasser fassen. „Damit läuft das Wasser zum Du-schen noch ca. vier Stunden weiter“, er-klärt Heiner Ahrmann. Der Aufwand der Umstellung hat sich für ihn gelohnt: Nicht nur haben sich die Heizkosten verringert, energiesysteme auch für die Umwelt kann der Hotelier so etwas tun – ein Punkt, der bei seinen Ho-tel- und Tagungsgästen gut ankommt. www.doepik.de Um den 80 ha Wald umweltfreundlich zu nutzen, heizt das Hotel Gut Altona in Dötlingen mit Hackschnitzeln. SICOTRONIC Anzeige First Class_SICOwTwRwO.NmICes Asnezr-ekigaep h 1i1n.g1s1t..1d3e 20:08 Se Senken Sie mit der führenden Technik Ihre Spitzenlast SICOTRONIC um 30 bis 50 % ® ZE5000 Das intelligente Großküchen-Energie - managementsystem mit Leittechnikfunktion u Reduktion der Spitzenlast um 30 bis 50 % u komplett neue leistungsfähige Software u einfache Bedienung u Leistungskontrolle pro Tag, Monat und Jahr u Erfahrung durch Fachwissen seit über 30 Jahren u Preisgekrönt durch den VdF-Planerverband, innovative Induktions-Optimierung SICOTRONIC GmbH Freischützstraße 81 D-81927 München Tel.: (0049) 89-95 93 97-10 E-Mail: wittke@sicotronic.de www.sicotronic.de EUROTOQUES STIFTUNG Wollen auch Sie nicht länger nur reden, sondern handeln? Das Resultat von Fastfood und falscher Ernährung sind übergewichtige Kinder und Jugendliche. Durch Ihre Spende unterstützen Sie den Geschmacksunterricht an Schulen – der Weg zur körpergerechten Ernährung. Geschäftsstelle Eurotoques-Stiftung, Winnender Straße 12, 73667 Kaisersbach-Ebni Tel: 07184/2918-112 Fax: 07184/2918-114 E-Mail: info@Eurotoques-Stiftung.de • www.Eurotoques.de Spendenkonto: 7883500421, Baden-Württembergische Bank Stuttgart 60050101 Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen, Mitglied im Initiativkreis Stuttgarter Stiftungen, Mitglied im Bundesverband der Verbraucherverbände e.V. ein Energy Audit, das errechnet, wie sich ein gewünschtes neues LED-Beleuchtungssystem energetisch und finanziell auswirkt. „Kalte“ Alternative Geht es um Linienlicht, also um Alternativen zu herkömm-lichen Leuchtstoffröhren, liefert Kaltkathodenbeleuchtung die höchste Energieeffizienz und mehr Lichtausbeute als LED-Röhren, meint Jens Matthießen von dem Unternehmen Ehoga Ener-gieoptimierungssyste-me für Hotellerie und Gastronomie. „Mit einer Energieeffizienz von 165 Lumen/ Watt und einem integrier-ten Nanoreflektor Kaltkathoden & Co. hat das Sparen mit Licht ganz neue Dimensionen erreicht. Wir stellen neue werden gegenüber einem herkömmli-chen T8-Neonröhren- Systeme vor. Lichtsystem bis zu 88 % und Mit LED, gegenüber einem T5-Neonröhren- Lichtsystem bis zu 56 % Energie eingespart. Zudem nimmt die Helligkeit um bis zu 30 % zu.“ Die dimmbaren Kaltkathodenleuchten arbeiten bei mehr als 50.000 Betriebsstunden ohne Starter und spa-ren durch die geringe Temperaturerwärmung auch Energie bei der Raumklimatisierung ein. Durch das weiße Tageslicht und ein augenschonendes, UV- und flimmerfreies Licht eig-net sich die Kaltkathodenbeleuchtung vor allem für Küchen, Wellnessbereiche und Tiefgeragen in Hotels. Bei einer Leis-tungsfähigkeit von bis zu –15°C bzw. bis zu 50°C sind sie auch in Außenbereichen nutzbar. Leuchtend sparen – die aktuelle Lichttechnik hält viele Op-tionen bereit, um auf die Energiekosten Einfluss zu nehmen. Fotos: Döpik Umwelttechnik 12/2013 43


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