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Foto: Quality Reservations ANZEIGE OpenTable GmbH Biebergasse 2 60313 Frankfurt Tel. (069) 130 14 87-0 Fax (069) 255 77 66-5 verkauf@opentable.com www.opentable.de Reservierung mit System Dank OpenTable binden Gastronomen ihre Gäste langfristig. Als Chuck Templeton seine Frau Julie an einem Freitagmittag 1998 bat, einen Tisch zum Abendessen für acht Personen zu reservieren, ahnte er nicht, dass er damit das Prinzip von Restaurant-Reservierungen revolutionieren würde. Nach unzähligen Anrufen in dutzenden von Restaurants kapitulierte Julie: Entweder waren die Leitungen besetzt oder die Restaurants für den Abend bereits ausgebucht. Da kam Chuck Templeton eine Idee: Ein Reservierungssystem, das in direkter Verbindung mit den Restaurants Auskunft über verfügbare Tische gibt und mit dem man bequem seine Re-servierungen tätigen kann. Rund 15 Jahre später ist seine Idee weltweit unter dem Namen „OpenTable“ bekannt. OpenTable Inc. ist der führende Anbieter für Online-Restau-rant- Reservierungen. Über 30.000 Restaurants verwenden OpenTable, um neue Gäste zu gewinnen und einmalige Gäste in Stammgäste zu verwandeln. In Deutschland arbei-ten mehr als 2.100 Restaurants erfolgreich mit der Lösung. Gäste können rund um die Uhr reservieren – ob über open-table. de, die mobilen Apps für Android und iPhone oder durch die mobile Website. „OpenTable ist für uns eine super Hilfe im alltäglichen Ablauf – unsere Angestellten lieben es ...“, betont Goran Petreski, Inhaber des Vai Vai und Destino in Frankfurt. Gas-tronomen verpassen keine Reservierungen mehr und das Personal verbringt weniger Zeit am Telefon. Jede online getätigte Reservierung ist unmittelbar für den Gastrono-men und seine Mitarbeiter sichtbar. Ein weiterer Vorteil: Mit OpenTable lassen sich mithilfe der gästespezifischen Informationen professionell gestaltete Marketing-E-Mails versenden, sodass sich jeder Gast persönlich angesprochen fühlt. Reservierungsfehler, verpasste Nachrichten auf dem Anrufbeantworter oder lange Wartezeiten sind Vergangen-heit. Mit OpenTable werden Unter- und Überbuchungen minimiert. Das System hilft dem Personal, Tische zu kom-binieren und Gäste zu platzieren. Notizen zu Lieblingsweinen, Lebensmittelallergien oder besonderen Wünschen werden gespeichert – so ist jeder Gast ein VIP. Vertrieb ist zu teuer, um billig zu sein ... Wer weiter bei steigenden Kosten niedrige Raten bie-tet, wird langfristig nicht überle-ben, ist Carolin Brauer, Geschäftsführerin von Quality Re-servations (QR) überzeugt. Dabei ist heute schon jede vierte Re-servierung eine ... so resümiert Carolin Brauer die aktuelle Lage im Online-Vertrieb. Für sie steht fest: Hotels brauchen starke Vertriebspartner. Online-Buchung und kommt über einen der Online- Ve r t r i e b s k a n ä l e wie die Buchungsportale (OTAs z. B. Booking, HRS, Expedia), Reisebüros mit GDS und die Ho-telwebsite. Der Hotelier hat viele Kanäle zu bedienen, deren Kos-ten in Form von Provisionen und Transaktionsgebühren oder für Marketing für die eigene Website auch künftig dramatisch steigen werden. Um ihren Marktanteil zu sichern, betont Carolin Brauer, investieren OTAs hohe Summen in die Endverbraucher-Wer-bung, z. B. HRS mit Großpostern auf Flughäfen, im TV und bei Google. „Es ist eine Frage der Zeit, wann die Kosten für diese Werbung an die Hotels weiterge-geben werden“, ist sie überzeugt. Die Abhängigkeit der Hotellerie von den Buchungsportalen neh-me daher zu – und der Zeitpunkt, sich von ihnen zu lösen, sei längst überschritten. Zu stark ist deren Anteil am Hotelkuchen, und die Hotels können nur daran arbei-ten, diesen Kuchen sorgsam und mit Know-how in gleiche Stücke aufzuteilen. „Ein großes Stück sollte dabei für den Eigenvertrieb übrig-bleiben, aber auch der ist nicht kos-tenneutral“, betont Carolin Brauer. Der Online-Ver-trieb wird zuneh-mend mobil und so noch stärker werden. Die neu-en Player 2014 sind aber Metasuchmaschinen, denn wenn die Paritäten fallen, wer-den viele Nutzer sich mit deren Hilfe Verfügbarkeiten, Preise und Bewertungen liefern lassen. Für die tatsächliche Buchung lei-tet das System dann den Nutzer auf die OTAs oder Hotelwebsite weiter. Zusatzkosten werden ge-neriert und an die Hotels weiter-gegeben. Unternehmen wie QR helfen dabei, für das individu-elle Hotel den richtigen Mix an Vertriebskanälen zu finden und das Online-Vertriebsgeschäft zu verstehen. Dazu gehört auch, die Kosten zu kennen, eigene Chan-cen hinsichtlich der Generierung von provisionsfreiem Umsatz ein-zuschätzen und die Erwartungs-haltung der Kunden zu treffen. Wohin geht die Reise 2014? Das wird sicher das beherrschende Thema auf der ITB sein. www.qr-hotels.com, ITB 2014: Halle 8.1 Stand 133


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