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Fotos: Edna, Frilich Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages, bei der viel Wert auf be-kannte Marken gelegt wird“, bestätigt Dr. Philipp Stradtmann von Dr. Oetker Food- Service. Das Unternehmen setzt auf Marken mit neuen Verpackungen in vertrauter Op-tik und verbessertem Handling. Doch auch wenn schon kein Markenprodukt verwen-det wird, sollte man sich wenigstens die Mühe machen, eine Discounter-Marmela-de neutral umzufüllen und nicht das Ori-ginalglas verwenden. „Das ist eine Frage der Gesamthaltung“, meint Thomas Faller vom Qualitätshersteller Faller Konfitüren. Insgesamt kommt es sowohl auf die rich-tige Zusammenstellung von Frühstücks-komponenten – pikante, süße, warme, und kalte Speisen sowie Getränke – als auch auf eine ansprechende Anrichtungsweise an. Mit seinem 2012 eingeführten Frühstücks-konzept bietet Dr. Oetker Food-Service neben zahl-reichen passenden Produk-ten wie Konfitüren, Honig, Müsli oder Müsliriegeln be-kannter Hersteller in Kooperation mit Frilich auch die passenden Präsentationssysteme. Visuelle Abwechslung Das Auge isst bekanntlich mit. Das heißt auch, dass ein Buffet nicht jeden Tag gleich aussehen darf. Was zählt ist Individuali-tät – selbst gemachte Marmeladen, Honig vom regionalen Imker oder selbst geba-ckenes Brot sind hier nur einige Beispiele. „Gerade in Ferienhotels sollte das Buffet abwechslungsreich sein“, erklärt Tho-mas Faller. „Dabei hilft es schon, einzelne Komponenten umzustellen und wechseln-de Sorten anzubieten, um ein neues Bild zu kreieren.“ Insgesamt empfiehlt er vier Standard- und zwei Sondersorten Konfi-türe im Haus zu haben. Außerdem sollten nicht zu viele Spendersysteme eingesetzt werden, damit das Frühstück nicht zu systematisiert bzw. standardisiert wirkt. In-dividuelle Frühstückslandschaften entste-hen z. B. mit den immer wieder neu kom-binierbaren Platten, Tellern und Schälchen aus dem Tafelstern-Sortiment. „So werden auch Stammgäste überrascht“, bestätigt die Marketingleiterin des Porzellanher-stellers. Holger Franz, Leiter Marketing & Pro-duktentwicklung bei ProHeq, erläutert: „Ideal ist es, wenn das Angebot auf ver-schiedenen Buffets präsentiert wird und zudem gut sichtbar gekennzeichnet ist.“ Bei einfachen Komponenten wie Mar-melade und Saft lockern z. B. Schilder mit Bildern statt Text das Erscheinungs-bild auf. Für weitere Abwechslung sorgen Spei-sen, die vor den Augen der Gäste zu-bereitet werden – z. B. Pancakes, Kai-serschmarrn oder Spiegeleier, die auf einer heißen Platte zubereitet und di-rekt an die Gäste verteilt werden? Ist dies nicht möglich, sorgen elegante Serviergeräte für den optischen An-spruch. Die induktionsgeeigneten Chafing Dishes von Hepp halten die Speisen nicht nur gleichmä-ßig warm, sondern gewähren den Gästen auch einen Blick auf das Essen, ohne dass er den Deckel öffnet. Eine spezielle Bremstechnik ermöglicht dabei ein be-sich Edna im Holzdisplay präsentieren und sind in den Sorten Erdbeer, Himbeer, Marille, Orange, Kirsch oder schwarzer Johannis-beere sowie als Blütenhonig erhältlich. Auch Präsentationshilfen wie handbemalte Keramiktöpfe im Großgebinde, Aufsteller für die Sirupe und den neuen Teesirup sowie für die Honigspender berei-chern das Buffet. Starke Marken Qualität ist die Grundvoraussetzung für ein gutes Frühstücksbuffet. Allerdings muss die-se für den Gast auch erkennbar sein. Hier punkten vor allem namhafte Marken, mit de-nen Gäste sich identifizieren. „Für viele Menschen ist das Frilich


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