Food - Frühstücksbuffets: Best & Breakfast

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Best & Breakfast Foto: Frilich Wir wollen unsere Gäste nicht nur satt, sondern vor allem zufrieden sehen“, betont Reiner Bauch, CEO der Star Inn-Gruppe. Gerade seit der Mehr-wertsteuersenkung auf Übernachtungen von 2010 ist dieser Anspruch mehr Credo denn je. Doch was einfach klingt, ist in der Praxis häufig noch nicht umge-setzt worden. „Die Ansprüche der Gäste an ein Frühstücksbuffet sind gestiegen“, weiß auch Gabriele Dettelbacher, die Marketingleite-rin bei Tafelstern. „Das Standard- Frühstück hat ausgedient.“ Statt-dessen gehe es um Buffetpräsenta-tionen, die sich vom Mainstream abheben. Die Star Inn- Gruppe z. B. setzt auf ein eigens für sie entwickeltes Konzept von Tafelstern, in-dem sich der Gast auf einer Porzellanplat-te aus der beste-henden Kollektion Was macht ein gutes Frühstücksbuffet aus? Wie wäre es z. B. mit einer Brötchenblume oder Honig im Holzrahmen. Solutions sein Frühstück komplett selbst zusammenstellt. Dank integrierter Mulden lassen sich Speisen so-wie Tassen und Müslischalen sicher und intuitiv platzieren. So muss der Gast nicht mehrfach zum Buffet gehen, bevor er mit dem Frühstück beginnen kann. Doch was unterscheidet ein gelungenes Buffet genau von standardisierten Präsentationen? Reicht es, Wurst, Käse und Co. mit ein paar Salatblättern zu dekorieren? Grundsätzlich zählt neben frischen Speisen vor allem ein vielfältiges Angebot, das zügig nachbestückt wird und zugleich übersichtlich bleibt. Gäste erwarten Abwechslung und Qualität – visu-ell und geschmacklich. Optische Brüche gilt es laut Stefan Gömmer, Geschäftsführer von Frilich, zu vermeiden, indem z. B. Servier-elemente mit Gebrauchsspuren nicht ne-ben hochwertigen Elementen stehen. Harmonisch präsentiert Wichtig ist, ein einheitliches Bild zu schaffen, das den individuellen Stil des


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