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Die Heimat österreichischer Spezialitäten. kirsch-mascarpone palatschinke fixi&ifertig Palatschinke doppelt gefüllt mit Kirschen und Mascarpone. Salzburg 9. - 13. November Halle 10 Stand 0525 TIEFKÜHLKOST WEINBERGMAIER GmbH, Leopold-Werndl-Str. 1, A-4493 Wolfern Tel. +43 (0) 7253/7691, Fax DW 25, office@weinbergmaier.at, www.weinbergmaier.at Beim österreichischen Tiefkühl-kostspezialisten Weinbergmaier verlassen jährlich Millionen Pa-latschinken das Werk, die von Hand gefüllt und gerollt sind. Das Qualitätsdenken des Unter-nehmens würde eine rein ma-schinelle Fertigung nicht zulas-sen, da speziell bei diesen Pro-dukten Wert auf Einzigartigkeit gelegt wird. „Keine Palatschin-ke sieht aus wie die andere und doch sind alle gleich“, sagt Elisa Dallamassl. Das Unternehmen entdeckt indes auch bei den angebotenen Suppeneinlagen, Knödeln oder Kaiserschmarrn eine steigende Nachfrage nach handgemachten Aussehen. Bei Läderach Professional ist ebenfalls ein hoher Anteil der Produktion „handmade“ – die handwerkliche Tradition und die Qualität sind in jedem Detail spürbar. „Alle Pralinés werden von Hand dekoriert und alle Pa-ckungen von Hand befüllt und verpackt“, führt Kerstin Uhrig aus. „Das ist schon immer so.“ Dass dabei nicht jede Praline exakt gleich aussieht, ist kein Problem – sondern vielmehr so-gar gewünscht. Dass nicht ein Ei dem anderen gleicht ist für Katrin Moos-Achenbach zudem „ein sicheres Zeichen für absolute Handmade-Qualität“, die von den Kunden sehr geschätzt wird. In der Manufaktur werden u. a. die Flying Buffet-Gläser von Hand befüllt, da dies für den Erhalt der Konsistenz unabding-bar ist und sich auch in puncto Sauberkeit und Optik bewährt hat. Darüber hinaus werden der Bergamotte gebeizte Lachs von „Menschen statt Maschinen“ gerollt oder die Ravioli gefüllt. „Keine Maschine der Welt i s t in der Lage, dies zu unserer Zu-friedenheit herzustellen“, be-kräftigt Katrin Moos-Achenbach die Vorteile der manuellen Fertigung. Technische Stütze Bei diesem ausgeprägten Maß an Handwerk ist es enorm wich-tig, die Arbeitsabläufe gut zu strukturieren, um produktiv zu sein. „Daher setzen natürlich auch wir, wo es möglich ist, moderne Technik ein, um Ent-rin Marketing-Management bei Läderach Professional, überzeugt. „Man möchte gerne ‚Wertschät-zung‘ kaufen“, begründet sie. Manuell gefertigt „In der gehobenen Gastronomie gilt Convenience häufig noch als verpönt“, erklärt Margit Smee-kens, Channel Marketeer Food-service Deutschland & Öster-reich bei Aviko. „Hier möchten wir dem Koch aufzeigen, dass er sich bei Aviko Home-made- Style-Produkten darauf verlas-sen kann, dass sie qualitativ und geschmacklich in seine Küchen-philosophie passen.“ Deshalb verwendet das Unternehmen so weit es geht kaum Zusatzstoffe: Ein Home-made-Style-Produkt, das seine Hausmacher-Optik der massiven Zugabe von z. B. Emulgatoren und Stabilisatoren verdankt, wäre aus der Sicht des Herstellers absurd. Generell steckt hinter der hand-werklichen Optik von Convenience- Produkten nicht immer tatsächliche Handarbeit, aber stets der Blick für das Detail und die Wertschätzung der verwen-deten Lebensmittel sowie der fertigen Convenience-Produkte. „Achenbach ist eine Manufak-tur und dabei spielen Handwerk und Handarbeit natürlich eine sehr große Rolle“, erklärt Kat-rin Moos-Achenbach. Seit der Gründung des Familienunter-nehmens im Jahr 1954 hat die überwiegend handwerkliche Fertigung hier Tradition. „Da-mit am Ende Qualität und Op-tik stimmen, gibt es bei vielen Produkten gar keine Alternative zur manuellen Fertigung“, be-gründet sie. Auch bei Hiestand & Suhr hat man den Trend und den Be-darf von Produkten mit ur-sprünglichem Look früh ent-deckt. „Unsere Backexperten im Außendienst sowie unser Produktmanagement und die Produktentwicklung haben sen-sible Antennen“, betont Anja Lippmann, Leitung Marketing Operations, und ergänzt: „Unser Anspruch hat es schon immer erfordert, dass bei bestimmten Tiefkühl-Backwaren im Finish Handarbeit notwendig ist.“


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